Flusen im Kopf

Samstag, 25. Juni 2005

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Die bekannten und gelben und weißen Trikots der Nationalmannschaften schockierten H. denn doch, als wir gestern diese Kneipe passierten. Im Fernsehen wurde Fußball gespielt. "Um Gottes Willen, ich dachte, die spielen morgen, und ich latsch hier rum. Mann o Mann, Deutschland gegen Brasilien und ich verpass das. Wie kann das denn sein?"
Morris und ich fanden das gar nicht so unvorstellbar, wie der Bundestrainer in einer Pressekonferenz mitteilt, dass die Mannschaft ihm das Vertrauen entzogen habe und er deshalb auf einem vorgezogenen Halbfinalspiel bestehe. Aber wir hatten zu früh mit unserer Deduktion geglänzt. U20 sag ich nur, U20.

Freitag, 17. Juni 2005

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Erstaunlich, wie oft ich Wiglaf Droste so sehe. Könnt ich ein eigenes Blog aufmachen mit Einträgen wie: Droste kauft ein, Droste geht über den Mariannenplatz, Droste steigt in einen Zug, Droste schaut sich eine Lesung an usw.
Eines Tages werde ich all meinen Mut zusammennehmen, auf ihn zutreten und ihm sagen: "Sie sind für mich einer der wichtigsten lebenden deutschsprachigen Autoren. Die Titanic lese ich nicht mehr, seit Sie da keine Kolumne mehr schreiben. Würden Sie wohl die Freundlichkeit haben, mir dieses Buch hier zu signieren, Herr Goldt?"

Sonntag, 22. Mai 2005

Wort des Tages

Cappuccinomönch
(vgl. Cappucinokresse)

Freitag, 13. Mai 2005

...

Nein, da wurde nicht für eine Osteoporose-Austellung geworben.
Osteuropa-Ausstellung!
Was sind die Synapsen heute schelmisch aufgelegt.

Mittwoch, 20. April 2005

Alternativen

Montag, 25. April 2005, 19.30 Uhr
Raum der Besinnung

Offenes Treffen der Bahai-Gemeinde mit Gebeten und Lesungen aus den Heiligen Schriften der verschiedenen Religionen zum
Nachdenken über das eigene Leben und das Leben in der
Gesellschaft. Eintritt frei


Zählt das schon als Spammail?

Donnerstag, 14. April 2005

...

Flieg, kleiner Salamander, flieg...
Wie vornehm das klingt.

Dienstag, 5. April 2005

Humaner

So Sachen wie dieses Stuttgart-Samurai-Massaker lassen einen doch grübeln, ob ein vereinfachter Erwerb von Schusswaffen nicht humanere Amokläufe ermöglichen würde.

Dienstag, 28. Dezember 2004

Angst vor Tobias

Tobiphobie

Samstag, 11. Dezember 2004

ADVENT IM TREND

Auch heute wieder ein Adventsbulletin von Morris zur freundlichen Kenntnisnahme gegeben.
Das Gedicht ist übrigens echt. Habe die etwa 30 Jahre alte Handschrift selbst in Augenschein nehmen dürfen.

Schnipp
Man mag es kaum glauben, aber es gibt sie noch, die gute Nachricht:
„Mehr als 90 Prozent der Weihnachtsbäume in Deutschland stammen nach Einschätzung des Verbraucherministeriums aus dem Inland. Die Angebote aus dem benachbarten Ausland seien wegen der gestiegenen Transportkosten, aber auch wegen des professionelleren Anbaus in Deutschland leicht rückläufig.“ (Berliner Zeitung, 4./5.12. 2004)
Denn was sich hier andeutet, ist vielleicht, ja vielleicht nur ein kleiner Schnitt für die Zukunft, jedoch ein großer für ihren Standort. Ein Symbol auch dafür, daß die desolate Situation in der Heimat endlich an der richtigen Wurzel gepackt wird - die deutsche Tanne ist wieder wer im eigenen Land. Es geht aufwärts, man darf das endlich wieder so sagen. Und so bringt der Advent leise den Deutschen ein bißchen was von sich selbst zurück. Bald wird es schneien, die Mädel vermissen ihre Puppe, die Buben ihren Bären, und wer kann jemals den Glanz in Kinderaugen vergessen, wenn es heißt: leckere Bratäpfel. Man mag wieder gern hier leben. Und es muß sich niemand schämen, laut und mit Stolz zu verkünden: der Trend geht zur Zweittanne!

Auch im Trend: Politik goes Verdrossenheit.

Es war ein hartes Jahr für alle Demokraten, selbst für die Demokraten unter ihnen. Die Füße waren müde von den ganzjährigen Maidemonstrationen. Ein Bildungsnotstand machte von ihn reden. Tausende Wahlzettel in Sachsen und Brandenburg wurden „versehentlich“ an Trolle verteilt. Der tote Philosoph Wittgenstein („Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.“) wurde von Jürgen Rüttgers öffentlich widerlegt: „Kommunalwahlen sind Kommunalwahlen, aber das ist eine Wahl.“ Der einheimische Kiefernmarkt wurde (beinahe) von billigen ausländischen Produkten überschwemmt. Der neugewählte Bundespräsident merkte plötzlich, daß er nicht auf dem Klo, sondern in einer Pressekonferenz saß. In Berlin gab es täglich zwei neue Fälle von Syphilis. Ausländische Tannen verwüsteten in Sachsen und Brandenburg ganze Landstriche. Daraufhin erklärten ihren Rücktritt: Friedrich Merz, weil er lieber was „mit Schmollen oder Bäumen“ tun wolle (jeder dritte Weihnachtsbaum in Deutschland kommt wie Merz aus dem Sauerland), sowie Ödo und Blödo Buchenwald, die zusammen mit ihrem Onkel Blockwart mal was „ganz anderes“ vorhaben. Wo man also auch hinsah, soviel Politikverdrossenheit „Royal“, daß man kaum noch Bildzeitung sein mochte, um es aufzuschreiben. Einmal sollte sogar der Bratapfel aus dem Emblem der Bundesrepublik entfernt werden. Glücklicherweise hat jede Wurst zwei Enden.

Voll im Trend: Glühwein goes Kopf.

Hat nämlich auch alles sein Gutes. Sind die Leut schlecht drauf vonwegen der Demokratie, dürfen es gern ein paar bunte Vorschläge mehr sein, für Deutschland. Otto Schily schlägt da z. B. die romulanische Verfassung vor. Joschka Fischer sich selbst („Ich bin ein Bratapfel. Äh pardon, ein Realo.“). Beide übertrifft noch Angela Merkel, welche sowohl sich selbst, als auch die romulanische Verfassung plus Tannenförderprogramme und Patriotismus einbringen möchte, weil es davon noch viel zu wenig hat. Mit ihrem Vorschlag einer Bürgerprämie bei Erwerb eines Zweitbaums hat sie der Regierung bereits gefährliches Profil bewiesen. Ähnlich wie Peter Struck, der, infolge der bekannt gewordenen Exzesse auf dem Bundeswehrmachtsmarkt, Roland Kochs legendäre „brutalstmögliche Aufklärung“ mit dem Versprechen von „rücksichtsloser Aufklärung“ spielerisch kalt stellte. Und damit die seinerzeit von Helmut Kohl selbstverschuldete Unmündigkeit der Deutschen beendete, wenn nötig totaler als das jemals jemand gewollt hatte.
Dem hatte die Opposition lediglich noch Günter Nooke entgegenzusetzen, der den schönen weihnachtlichen Begriff „Vaterlandsverräter“ reaktivierte, als sein Reichskanzler den Bratapfel aus dem Emblem der Bundesrepublik entfernen lassen wollte. Womit er sich zweifellos für etwaige kommende Aufgaben im exekutiven Bereich qualifiziert hat, wenn es vielleicht mal wieder, ähm, anders Advent wird.
Am inspiriertesten arbeiten zur Zeit aber wohl die Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte und Kreuzberg, wenn sie für die Aktion „Bäckertüten gegen Gewalt an Frauen“ Bäckertüten gegen Gewalt an Frauen verkaufen. In ihrer Arbeitszeit
Man sieht: es wird Weihnachten.

All-time trendy: Schnipp goes Schnapp.

Im Advent versammelt sich der Deutsche gern. Vor allem, wenn er auf etwas aufmerksam machen will, wie z.B. auf sich. Dann analysiert er sein Elend, daß der Zweitbaum kracht. Und wenn ihm innerlich ganz warm geworden ist, dann brüllt er gerne: „Wir“ oder „Volk“ (Volksmund) oder er dichtet oder er macht das alles auf einmal („Weg mit Hartz vier / das Volk sind wir“). Ein Kulturvolk halt.
Wenn es ganz schlimm wird, geht im Erzgebirge die Junnghans Traudl zur Siegel Ella und sie lesen sich Gedichte ohne Lametta (volksmd. Für ironisch) vor, die verfaßt wurden, nachdem gerade ein brutaler Krieg verloren worden war, oder in der Blütezeit des Einwanderungslandes DDR oder später schon aus Gewohnheit. Für einen Moment erleichtert ihnen das bittere Lachen das Leben. Dann müssen sie wieder an den Ofen: Bratäpfel machen. Puppen flicken. Das Gedicht heben sie auf, falls es mal wieder gebraucht wird, vielleicht von Enkeln:

Neulich fragte mich jemand wie´s mir geht. Meine Antwort:
Vom Centrum – Kaufhaus komm ich her
Ich muß euch sagen, die Regale sind leer
Und überall auf Stufen und Kanten sitzen Polen
Mit ihren Verwandten
Und draußen vor dem verschlossenen Tor
Stehen die Deutschen geduldig davor.

Und als ich streifte am Markt vorbei
Da seh ich auch Leute aus der Tschechei
Sie haben gekauft und gefüllt ihre Taschen
Da gucken sie dumm – die deutschen Flaschen

Als ich heimfuhr mit dem Busse
Saß mir gegenüber auch noch ein Russe
Vor Wut ging ich dann in den Konsum
Und kaufte mir Käse
Da stand vor mir ein Vietnamese.

Ich stolperte zur Tür hinaus ich Armer
Und stieß zusammen mit einem Kubaner
Komm lieber Erich und sei unser Gast
Gib uns die Hälfte von dem was du hast
Der Pole hat Kohle, der Russe hat Licht
Wir haben die Freundschaft – mehr brauchen wir nicht!

Auf den Straßen große Löcher in den Läden leere Fächer
Zu Ostern keine Geschenke, zu Pfingsten keine Getränke
Zu Weihnachten keen Boom, zu Silvester keen Strom
In der H.O. keine Verwandten im Konsum keine Bekannten
Aus dem Westen kein Paket und da fragst du noch, wie es mir geht?


Nein, lieber nicht. Aber was vielleicht auch noch hilft: Einfach mal die Hand in den Po stecken und zur Faust ballen.

PS. Bemerkenswert: in Strophe drei denkt man kurz, daß der Faden verloren geht, aber es wird dann doch noch grandios gelöst.

PPS. Erich (in Strophe vier): volksmd. für „die da oben“

PPPS. Das mit dem Kubaner ist erfunden, oder?!

Schnipp

Samstag, 4. Dezember 2004

Advent im Silbersee

Guten Tag. Heute darf ich Ihnen ausnahmsweise mal einen Fremdtext zur Kenntnis bringen, aufgeschrieben von meinem lieben Bruder, Kollegen, Gönner und Freund Morris, der einzigen lebenden Inkarnation des deutschen Volksdichters Karl May neben mir.

Schnipp

Zwei Männer ritten in einiger Entfernung an einem Bach entlang, ein Weißer und ein Neger. Der Weiße war sehr seltsam gekleidet. Er trug Halbschuhe und Cordhosen, dazu einen einst dunkelbraunen, jetzt verschossenen Frack mit Patten, hohen Schulterpuffen und blank geputzten Messingknöpfen. Auf dem Kopf saß ein riesiger schwarzer Amazonenhut, den eine gelbgefärbte, unechte Straußenfeder und ein Kranz Wiener Würstchen schmückte. Bewaffnet war der kleine, schmächtige Mann mit einer Doppelbüchse, die er über eine Schulterpuffe gehängt hatte, mit zwei Revolvern und einem Nußknacker im Gürtel. An dem Gürtel waren mehrere Beutel befestigt, die jetzt fast leer zu sein schienen; nur aus einem rieselte unhörbar etwas Puderzucker auf den Rücken seines Esels.
Der Schwarze war eine riesige, breitschultrige Figur. Auch er trug Halbschuhe. Bewaffnet war der Mann mit einem Doppelgewehr, außerdem mit einem Messer, einem Bajonett, einem Tortenheber und einer Reiterpistole, deren Geburtsjahr jedenfalls auf Anno Tobak zu setzen war. Beritten waren beide gut. Es war den Maultieren anzusehen, daß sie heute eine weite Strecke hinter sich gebracht hatten, und doch schritten sie noch so munter und kräftig aus, als ob sie ihre Reiter, in denen man mit geübtem Auge den berühmten Old Adventhand und seinen treuen Sklaven Weihnachtsbob erkennen konnte, erst wenige Wochen getragen hätten.
Die Ufer des Baches waren saftgrün bewachsen, doch nur in einer gewissen Breite. Darüber hinaus gab es dürre Yuccas, fleischige Ajaren und vertrocknetes Bärengras, dessen wohl fünfzehn Fuß hohe Stengel verblüht waren.
Je näher die beiden Reiter kamen, desto besser konnte man sehen, daß der Weiße einen prächtigen dunklen Rapphengst ritt, mit roten Nüstern, deren Durchmesser 6,3 indianische Zoll betrugen, was ungefähr einem durchschnittlichen bunten Komantschenhandteller entsprach. Dieser Mann war von nicht sehr hoher und nicht sehr breiter Gestalt, aber seine Sehnen schienen von reinlichem Stahl und seine Muskeln von Eisen zu sein. Sein sonnenverbranntes, ernstes Gesicht umrahmte ein dunkelblonder Vollbart, der aus dunkelblonden Haaren zu sein schien. Er trug gefranste Leopardenleggins, zwei praktische fusselfreie rote Wintermäntel, Filzpantoffeln, die er über seine Füße gezogen hatte und einen breitkrempigen Filzhut mit Bommel, an dessen Schnur rundum die Ohrenspitzen des grauen Bären steckten. In dem breiten Gürtel steckten zwei parfümierte Revolver, zwei Paar Schraubhufeisen, ein Bowiemesser, fünfzehn Florette sowie ein doppelläufiger Bärentöter von allerschwerstem Kaliber, wie es heutigentags keinen mehr gibt. Der echte Jäger gibt nichts auf Glanz und Sauberkeit, der allergrößte Greuel ist ihm ein blankgeputztes Gewehr. Dieser Mann nun sah grauenhaft sauber aus, die Büchse gewienert, die Stiefel eingefettet, die Haare gewaschen. Und dieser Mann war sehr oft von Leuten oder die ihn nicht kannten, seines sauberen Äußeren wegen für irgendeinen deutschen Sonntagsjäger gehalten worden. Sobald sie seinen Namen hörten, sahen sie ein, welch ein gründlich falsches Urteil sie gefällt hatten, denn es war tatsächlich Old Adventhand, der berühmteste sauberste deutsche Sonntagsjäger.
Der Neger neben ihm war ein Indianer; die Schimmelstute auf der er saß, glich vollkommen der Old Adventhands. Er trug ein weißgegerbtes, mit roter Stickerei verziertes Jagdhemd. Die Leggins waren aus demselben Stoff gefertigt. Kein Fleck, keine noch so geringe Unsauberkeit war an Hemd oder Hose zu bemerken. Seine kleinen Füße waren mit Stachelschweinborsten geschmückt. Sein langes, dichtes, blauschwarzes Haar war in einem hohen, helmartigen Schopf geordnet und mit einer Klapperschlangenhaut, die er einer sterbenden Klapperschlange entnommen hatte. Der Schnitt seines Angesichts erinnerte an einen Römer, die Backenknochen standen kaum merklich vor, die Lippen seines bartlosen Gesichtes waren voll und doch fein geschwungen. Quer über den Sattel hatte er ein Gewehr vor sich liegen, dessen Holzteile dicht mit silbernen Nägeln beschlagen waren. Wäre ihm ein Mann begegnet, der ihn noch nie gesehen hatte, er hätte ihn sofort an diesem Gewehr oder an den vollen, feingeschwungenen Lippen erkannt. Dieser rote Reiter war also Glühwinetou, der berühmte Häuptling der gelben, grünen und roten Knox; und selbst die braunen und die fliederfarbenen pflegten sich seinem Ratschlag zu unterwerfen. Seine bronzenen Gesichtszüge blieben unbewegt. Der einzige Ausdruck seiner spätpersisch angeordneten Augen sprach von der legendären indianischen Selbstbeherrschung. Oder Gelangweiltheit.
„Ach komm schon“, sagte gerade der nicht sehr hohe Jäger zu ihm, „irgendwas, vielleicht ein Lied!“
„Nein.“ erwiderte der Häuptling ruhig.
„Eine Geschichte?“
„Nein.“ erwiderte der Häuptling ruhig.
„Aber vielleicht ein Märchen, oder ein Tanz oder, da muß es doch irgendwas geben?“ bohrte der Weiße weiter.
„Nein.“ erwiderte der Häuptling ruhig. Old Adventhand schüttelte mit dem Kopf. „Und was macht ihr sonst? Ihr müsst doch irgendwas machen?“
„Nein.“ erwiderte der Häuptling ruhig. Der Weiße neben ihm starrte ihn entgeistert an. „Unglaublich. Ihr müsst doch wenigstens was Gutes essen!“
„Nein.“ erwiderte der Häuptling mit Nachdruck.
„Punsch trinken?“
Der Häuptling schwieg und schaute starr geradeaus. Eine Weile war es so still zwischen beiden, daß nur noch die Darmwinde der Pferde zu hören waren.
„Na komm, das geht doch nicht. Warte mal.“ Old Adventhand zog aus dem Gürtel eine dick gefüllte Schreibmappe und schlug sie auf. „Ich hab da so´n paar Sachen gemacht, vielleicht kannst du was damit anfangen:
Advent, du treues Herdentier
Du Freudenfeuer weißer Nacht
Gott, segne auch den Büffelstier
Den wir am Feuer warmgemacht.
Was hälst du davon?“
„Washteke ma shleka“ ° erwiderte der Häuptling.
„Was?“ fragte der Weiße.
„Ich danke meinem weißen Bruder für die schönen Worte. Er hat Freude in Glühwinetous Kopf gebracht. Howgh.“ erwiderte der Häuptling gelassen.
Old Adventhand strahlte. „Wirklich? Du, ich hab da noch viel, viel mehr. Hier, vielleicht was Lustiges, mhm. Wie findest du das:
Keen Schtänder führt dich zum Verkehr
Und nicht zum Feste ein jeder Tannenboom
Aber uff´m Gedanken kommen möchte man schon........

Während die fünfzehn Fuß hohen Stengel des vertrockneten Bärengrases doch noch drei bis vier Zoll wuchsen, Old Adventhand redete und die Augen des Indianers den Ausdruck tödlicher Gelangweiltheit annahmen, ritten die beiden weiter den Bach entlang in die heilige Nacht.

° indian. für: Lutsch meine Silberbüchse

Schnipp

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